Kräuter & Gewürze non A-Z

Alles über Kräuter und Gewürze in der Küche, dessen Heilkraft und Kosmetik

Alles über Kräuter und Gewürze in der Küche, dessen Heilkraft und Kosmetik
Kräuter
und Gewürze sind ein wichtiger Bestandteil unserer Nahrung .Einige
haben sogar eine leicht heilende Wirkung, wobei man unter kleineren
Wehwehchen und ernsthaften Erkrankungen schon unterscheiden sollte. Zum
Beispiel bei Hautreitzungen oder Erkältungskrankheiten sind Ätherische
Öle aus Kräutern und Gewürzen gut wirksam.
Die Öle sind in
Apotheken zu erhalten. Natürlich kann man Ätherische Öle auch selbst
herstellen, dies ist aber sehr aufwändig, da diese ca. 4-5 Wochen in
der Fensterbank ruhen sollten, bis sie eine heilende Wirkung erzielen
können.
Ich habe hier alle Gewürze für euch aufgelistet, wie sie in der Küche und Kosmetik zuverwenden sind.
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Anis

Anis ist eins der ältesten Kräuter und stammt ursprünglich aus Ägypten. In der Küche ist es vielseitig verwendbar, es wird an Schweinefleisch, Fisch, Geflügel, Gemüse, Salate und auch in Back und Süßspeisen angewandt .In Asien ist dieses Gewürz kaum weg zu denken. Zum dekorieren kommt Anis auch viel zum Einsatz.
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Basilikum

Basilikum
gehört zur Kräuterfamilie. Ihre Heimat ist Indien. In der Asiatischen
und Indischen Küche ist Basilikum kaum noch weg zu denken. In Thailand
ist das Basilikum ein heiliges Kraut, es wurde an Tempeln angebaut. In
Vietnam wird Basilikum zu jeder Mahlzeit gereicht. Man kann die Blätter
in Öl anbraten und als Beilage verzehren. Basilikum hat auch in
Deutschland einen festen Platz in der Küche angenommen. Basilikum hat
einen sehr starken für manche Menschen unangenehmen Geruch.
In
der Küche wird er als Salatkräuter (Tomatensalat) für Eiergerichte,
Saucen, Geflügel, Dressings, und allen Fleischgerichten verwendet.
Basilikum sollte man nach dem garen zum Essen geben, damit er sein
Aroma beibehält.
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Bohnenkraut

Bohnenkraut ist nicht so beliebt und bekannt wie andere Küchenkräuter, ob wohl es sich zu sehr vielen Gerichten eignet. Seine Herkunft ist umstritten, denn niemand kann sagen woher es stammt. In der Küche passt es zu allen Bohnengerichten, Schweinefleisch, zu Füllungen für Geflügel und Fasan und Suppen, wobei man drauf achten sollte das man mit Bohnenkraut sparsam umgeht, da bei zu kräftiger Würzung der eigentliche Geschmack der Mahlzeit verloren geht.
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Cayennepfeffer

Cayennepfeffer
ist ein Gewürz aus verschiedenen getrockneten Chilipflanzen. Es ist
sehr scharf, wird aber in der Küche wie Salz und Pfeffer verwendet.
Heilkraft-Cayennepfeffer-
Bei Nasennebenhöhlenkatarrh zu jeder Mahlzeit Cayennepfeffer aufs Brot oder ins Essen.
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Chili

Chili
ist ein Nachtschattengewächs Mit Ausnahme von Knoblauch ist Chili das
am weitesten verbreitete Gewürz auf der ganzen Welt. Chilis wurden von
den Spaniern im 16. Jahrhundert in der neuen Welt entdeckt. Sie suchten
nach dem Gewürz Pfeffer, fanden aber statt dessen nicht nur Chili,
sondern Tomaten, Kartoffeln und Tabak. Chili ist in der Küche kaum noch
weg zu denken, besonders in Asien ist der Chili das Gewürz, was am
meißten Verwendung findet. Es wird in Marinaden, Saucen und Pasten
verwendet. Chili kann frisch, getrocknet und als Pulver verwendet
werden. Es tut der Schärfe keinen Abbruch. Wird Chili mit Kerne
verarbeitet ist sie am schärfsten, denn in den Kernen steckt die meiste
Schärfe. Es lohnt sich mit Chilischoten zu experimentieren. In
Verbindung mit dunkler Schokolade ist Chili ein regelrechter
Gaumenschmaus. Auch in eingelegten Früchten und Gemüse findet Chili
immer mehr Beliebtheit. Süß lieblich Scharf, so mögen wir die
Köstlichkeiten in der Küche. Chilis
sind Beerenartige Früchte. Ihre Außenhaut ist glatt und glänzend. Das
Fruchtfleisch umschließt Reihen von kleinen weißen Samen. Sie variieren
sehr in Größe, Form und Farbe und Schärfe. Grün, wenn sie unrief sind
zu rot, gelb, braun und lilaschwarz, und von winzig bis extrem groß,
von mild bis brennend scharf.
Ist
eine strauchartige ausdauernde Pflanze, die bis zu 2 Meter hoch werden
kann, mit kleinen glänzenden Blättern und winzig kleinen weißen Blüten.
Die Früchte sind meißt lang und schmal.
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Chillisalz für die Mühle

2 El. Mehrsalz
1 El. getrockneter Chili
Beides mischen und in eine Gewürzmühle geben.
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Dill:

Dill
ist ein Kraut und stammt aus Südeuropa und Westasien. Bei den Griechen
und Römern war es als Heilpflanze bekannt.In der Küche findet Dill eine
enorme Anwendung z.B. für Dillgurken, Fisch, Soßen, eingemachtes
Gemüse, Kräuterbutter, Füllungen für Fisch Fleisch und Geflügel. Auch
in Dressings nicht zu verachten, Eiergerichten, Sauerrahmgerichten.
Heilkraft-Dill-
Früher hat man Babys und Kleinkinder die Bauchschmerzen hatten einen Aufguss mit Dill und Kümmelsamen bereitet.Heute werden Dillsamen in der Kosmetik zur Parfumherstellung verwendet.
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Estragon

Estragon
ist ein Kraut und stammt aus Südeuropa. In der Französischen Küche ist
er eher zu hause als in Deutschen Küchen. Es gibt auch russischen
Estragon, ist aber vom Geschmack her nicht so gut.
In der Küche
kann es zu fast allen Speisen gegeben werden. Zu Fleisch, Fisch,
Eiergerichten, Suppen, Soßen, Pilzen, Tomaten und Salaten.
Kosmetik
In der Kosmetik wird Estragon wegen seinen süßlich riechenden Aromas zur Parfumherstellung verwendet
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Fenchel

Fenchel
ist heute überall heimisch, seine Heimat ist aber der Mittelmeerraum.
Im fernen Osten und Asien ist er aus der Küche kaum weg zu denken. Die
Fenchelknolle ist vielseitig zu verwenden, Salate Fleisch und besonders
Fischgerichte verleit die Knolle erst eine besondere Note. Die
Fenchelblätter sind frisch oder getrocknet verwendbar. In Salatdressing
oder auch in Joghurt schmeckt er einfach herrlich.
Heilkraft-Fenchel-
Die Samen als Tee aufbrühen, beruhigt den Magen und hilft gegen Blähungen.
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Gelbwurz/Kurkuma

Gelbwurz auch Kurkuma genannt ist eine tropische Staude. Sie wird etwa
1 Meter groß. Ihre Heimat ist Südostasien. Heute wird sie in feuchten
tropischen Ländern angebaut.
Das goldgelbe Pulver gewinnt man
aus den reifen Wurzelknollen, die nach dem kochen getrocknet und danach
gemahlen werden. Es ist in der Indischenküche sehr beliebt,
nicht nur in der Küche, auch im Haushalt wird Gelbwurz als Farbstoff eingesetzt.
Kurkuma eignet sich für Fisch, Fleisch, Reis, Gemüse. In Asien und Indien
bekommen Süßspeisen eine ganz besondere Note.
Heilkraft-Gelbwurz-
Es
lindert rasch Insektenstiche, im 16. Jahrhundert wurde es zur
Enthaarung verwendet, man mischte das Pulver unter eine Fettpaste. (
Hautcreme )
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Holunder

Der Holunderbeerbaum hat seine Wurzeln in Europa, Nordafrika und Westasien.
Im
Mittelalter soll er sogar magische Kräfte besessen haben. Der
Bevölkerung wurde unter Strafe verboten, den Holunderbaum zu fällen
oder dessen Rinde zu verletzen.
Man pflanzte ihn auf Höfen, um Hexen fern zu halten.
Bei den Indianern galt er als Volksmedizin.
In
der Küche sind seine Beeren als Tee zu verwenden. Sie eignen sich aber
auch hervorragend für Marmelade, Gelees, Obstkuchen, Wein, Likör.
In Essig eingelegte Beeren für Salate.
eilkraft-Holunder-
Gegen Rheuma, Ischias, Blasenentzündung, und bei Erkältungskrankheiten ( Husten ).
Gegen Husten werden zu Gleichenteilen andere Kräuter zu gefügt.
z.B. Pfefferminzblätter, Holunderblüten, Schafgabe und Fenchelsamen.
Gegen Migräne und starken Kopfschmerzen:
Rezept:
500 g Holunderbeeren
500 g Zucker
100 ml Wasser
Beeren mit Wasser zum Kochen bringen. Nach etwa 5 Min. die Beeren im Sieb auffangen.
Den
Sud bei schwacher Hitze weiter köcheln lassen. Den Zucker zugeben und
unter ständigem Rühren weiter kochen, bis eine sämige Masse entsteht.
Den Sirup in kleine Fläschchen geben. Bei Bedarf 1 El einnehmen.
Kühl lagern, nicht im Kühlschrank, da der Sirup sonst kristallisiert.
Achtung!!! Nicht für Diabetiker geeignet.
Haushalt
Im
Haushalt wurde er gegen Fliegen eingesetzt. Man zerreibt einfach die
Blätter und Blüten, gibt sie in kleine Säckchen. Der sehr starke Duft
vertreibt schnell die lästigen Stubengesellen.
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Ingwer

Ingwer ist ein tropisches Knollengewächs und wird etwa einen Meter hoch. Es stammt aus Südostasien. Angebaut wird der Ingwer in allen tropischen Ländern. Der Ingwer wurde schon im Mittelalter in England bekannt. Als Allheilmittel wurde es sogar gegen die Pest eingesetzt und im Haushalt um unangenehme Gerüche zu beseitigen. Doch hauptsächlich wurde es in orientalischen Küchen für Süßspeisen verwendet. Es eignet sich auch sehr gut zu Fisch, Fleisch, Geflügel und Gemüsegerichten. An Backwaren wie z. B. Brot, Kuchen, Keksen, Süßspeisen sollte es auf keinen Fall fehlen.
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Kardamom
Kardamom ist ein Gewürz und wächst in 1000 Meter Höhe wild in Thailand, Tansania und Zentralamerika. Es ist ein sehr altes Gewürz. In Rom wurde es ausschließlich in der Kosmetik verwendet ( Parfumherstellung ). In Arabiens Küchen wird es nur für Süßspeisen verwendet. Es eignet sich auch für eingelegtes Gemüse, Kuchen, süße Aufläufe, Wein und Punsch.
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Kamille
Die
echte Kamille gedeiht in Nordamerika. Der intensive Apfelduft ist
unverkennbar. Die echte Kamille ist im Gegensatz zur wilden Kamille
mehr Jährig. Wegen der Heilkraft werden jedoch beide Arten ausgepflanzt.
Heilkraft-Kamille-
Die getrockneten Blüten mit Kochendem Wasser aufbrühen, es beruhigt den Magen und lindert Halsschmerzen.
Rezept-Wellnes
Kamillenblüten
in ein kleines glas geben, es sollte gut gefüllt sein, Olivenöl
aufgießen, gut verschlossen etwa 3-4 Wochen bei Sonnenstrahlung in der
Fensterbank ruhen lassen. Danach das Öl filtern in kleine Fläschchen
füllen und bei bedarf unverdünnt auf allergische Hautreitzungen (
Entzündungen ) oder Wunden geben.
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Kerbel
Der Kerbel ist ein Kraut und ist im mittleren Osten zu Hause. Es ist leider Kurzlebig. Er ist überall verbreitet, doch niemand kann sagen wie er zu uns kam. Es eignet sich besonders gut zu Suppen, Gemüse, Salate, Eiergerichten, Fleisch, Geflügel, Fisch, Kräuterbutter, wobei man Kerbel immer vor dem servieren frisch auf die Speisen geben sollte, damit es sein Aroma beibehält.
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Knoblauch

Knoblauch stammt aus Asien. Heute ist er weltweit verbreitet. Je wärmer
das Gebiet, desto intensiver sein Geschmack. In Nordamerika ist der
Knoblauch Winterhart. Im Mittelalter hängte man Knoblauch an Babywiegen
um böse Geister und Dämonen fern zu halten. In der Asiatischen Küche
darf er wie Ingwer und Fenchel nicht fehlen. In der Küche hat Knoblauch
einen hohen Stellenwert. Man gibt ihn zu fast allen Speisen, wie z. B.
Fisch, Fleisch, Geflügel, Aufläufe, Nudel und Reisgerichten,
Salatdressings, Kräuterbutter, Eingemachtem, und so weiter. Knoblauch
kann man auch länger haltbar machen, da die Knollen sehr leicht
austrocknen. Man schält den Knoblauch und legt ihn in Olivenöl ein.
Das Knoblauchöl ist nach ca. 3 Wochen mit Vorsicht zu dosieren, da das Öl das intensive
Aroma vollständig auf nimmt, der Knoblauch selbst wird etwas fade.
Heilkraft-Knoblauch-
Knoblauch wirkt antiseptisch, hilft gegen Bronchitis, Erkältung, Infektionen , gegen Arterienverkalkung und senkt den Blutdruck.
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Koriander

Koriander ist ein Gewürz. Es ist in Südeuropa zu hause, und wird in
Indien, Afrika, China und Nordeuropa zu fast allen Speisen verwendet.
Koriander findet man in zahlreichen Gewürzmischungen wie z. B. in Curry
oder Asiatischen Würzmischungen, da es einen sehr milden Geschmack
besitzt. Zu Curry und Knoblauchmarinaden passt es hervorragend. In der
Küche wird es zu Fleisch, Fisch, Geflügel, Reis, Teigwaren und Gemüse
verwendet.
Heilkraft-Koriander-
Es lindert Darmkrämpfe.
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Kümmel

Kümmel ist eine Gewürzpflanze. Im Gegensatz zu anderen Gewürzpflanzen
sind beim Kümmel nur die Samen zu verwenden. Er wächst wild und ist in
ganz Europa vertreten. In der Küche wird er zu Fleisch, Gemüse, Brot,
Hefegebäck, Käse und Eingemachtem verwendet.
Heilkraft-Kümmel-
Lindert Blähungen und regt die Verdauung an.
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Liebstöckel

Der Liebstöckel auch Maggikraut genannt ist eine Gewürzpflanze,Wuchshöhe 100 cm, selten über 120 cm.
Sie stammt
ursprünglich aus Iran. Heute wächst sie in Nordamerika, Asien,
Frankreich, Skandinavien, England, Italien und Deutschland. Schon im Mittelalter
war der Liebstock bekannt, vor allem in der Hexenküche wurde aus dem
Kraut ein Liebestrank. Der Liebstock hat ein sehr intensives Aroma
das an Sellerie erinnert. In der Küche findet es große Verwendung. Es
eignet sich für Suppen, Saucen, Fisch, Fleisch, Marinaden,
Kräuterbutter, und Salate.
Heilkraft-Liebstöckel-
Blätter, Wurzeln und Samen trocknen und als Tee verwenden. Es lindert Blähungen ist antiseptisch und regt die Verdauung an.
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Lorbeer

Der Lorbeer ist ein Strauch ( Bäumchen ). Seine Heimat ist Asien. Die Blätter sind sehr aromatisch und in der Küche sehr beliebt. Er wird verwendet für Suppen, Fleisch, Fisch, Gemüse, Marinaden und Eingemachtem.
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Limonenminze

Die Limonenminze ist hervorragend für frische Obstsalate und Tee geeignet. Limonenminze bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort.
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Majoran

Majoran ist ein Kraut. Es stammt aus Mitteleuropa. Im Mittelalter war
es sehr beliebt. Majoran ist in Gärten und Terrassen oft zu finden, es
ist zwar nicht Winterhart, aber dafür sehr ergiebig bei der Ernte. Man
kann es trocknen und über Jahre aufbewahren. In der Küche verwendet man
es für Fleisch, Wurstwaren, Pilzen, Gemüse, Geflügel, Wild,
Eiergerichten, Eingemachtem, Dressings und Marinaden,
Kosmetik
In der Kosmetik wird es für Seife und Duftöl verwendet.
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Muskatnuß

Die Muskatnuß ist eine Baumfrucht.. Sie stammt ursprünglich von den ostindischen Inseln, Heute wird sie in vielen tropischen Ländern angebaut. Anbaugebiete sind Indonesien, Brasilien, Madagaskar und Neuguinea. Die Muskatnuß zählt nicht zu den Nüssen sondern ist eine Beerenfrucht. Die Muskatnußblüte wird als Gewürz verwendet. Sie hat einen ähnlichen Geschmack wie die Muskatnuss, aber ein feineres Aroma. Die Muskatnuß ist bräunlich, leicht runzelig und eiförmig. Ihr Geschmack ist feurig-würzig bis süßlich-scharf. Im Handel ist sie als ganze Nuß erhältlich, aber auch gemahlen.. Wird sie lichtgeschützt und luftdicht aufbewahrt, kann sie sich bis zu 4 Jahre halten.
Verwendung in der Küche
Zum Würzen von Suppen, Eintöpfen, Gemüse und Fleisch Besonders gut kommt ihr Aroma bei Kartoffelgerichten zur Geltung. Für Obstsalate, Kompott und Gebäck verleiht sie ein orientalisches Aroma. Für Glühwein und Punsch kann die Muskatnuß auch eingesetzt werden. Sie ist auch in Currygewürzmischungen und Wurstgewürzen zu finden.
Heilkraft: z.B. bei Rheuma, Magen und Darm Problemen. Fördert die Galleproduktion der Leber und regt die Verdauung an.
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Nelken

Nelken sind getrocknete noch verschlossene Blüten des Nelkenbaumes.
Seine Heimat ist Indonesien. Der Nelkenbaum behält sein Laub das ganze
Jahr über. In Europa ist der Nelkenbaum seit dem Mittelalter bekannt.
Die Blüten wurden hauptsächlich zur Dekoration und Duftsäckchen zur
Raumerfrischung verwendet. In der Küche verwendet man Nelken zum Backen
(Weihnachtsbäckerei), Süßspeisen, Obstkompott, Wein, Likör, Wild, und
zum Pökeln von Fleisch. Da das Aroma von Nelken sehr intensiv ist,
sollte man sparsam mit umgehen, da sonst der Eigengeschmack der Speisen
verloren geht.
Heilkraft-Nelke-
Nelkenöl lindert sehr rasch Zahnschmerzen. (Apotheke)
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Oregano

Oregano ist ein Kraut und stammt aus Mitteleuropa, Asien und Nordamerika. Es ist mit Majoran eng verwandt. In Italiens Küchen wird er am häufigsten verwendet. Man erhält es in getrockneter Form. Es schmeckt zu Tomaten, Salat, Pizza, Tomaten und Fleischsoße , in Kräuterbutter, Bohnen und Marinaden und Gemüse.
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Petersilie

Petersilie ist ein Kraut und weltweit verbreitet. Seine Herkunft ist unklar. Es gibt glatte und krause Petersilie, vom Geschmack her gibt’s kein Unterschied. In der Küche verwendet man sie zu Kartoffeln, Gemüse, Salate, Eier, Soßen, Kräuterbutter, Marinaden, Eingemachtem und Quarkspeisen. Es lässt sich auch in getrockneter Form verwenden, sollte aber kühl und trocken lagern und nach ca. 5 Wochen aufgebraucht sein.
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weißer Pfeffer

Pfeffer ist ein Gewürz. Er stammt aus Indien, heute weltweit verbreitet. Es gibt weißen und schwarzen Pfeffer. Der weiße Pfeffer ist von der reifen geschälten Frucht und der schwarze Pfeffer von der unreifen ungeschälten Frucht, wobei der schwarze Pfeffer nicht ganz so scharf ist wie sein weißer Bruder. In der Küche zählt er zu den Tafelgewürzen. Man verwendet Pfeffer zum würzen von Fleisch, Fisch, Geflügel, Wurstwaren, Salat, Gurken, Tomaten und Eingemachtes. Es gibt aber noch frischen grünen Pfeffer, er passt hervorragend zu Steaksoßen.
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Piment

Piment ist ein Gewürz und stammt aus Westindien und Südamerika. Es wächst aber auch in Jamaika. Piment gibt es in Pulver und als ganze getrocknete Beeren zu kaufen. Mit dem edlen Gewürz lassen sich tolle Gerichte zaubern, da es vielseitig zu verwenden ist.
In der Küche findet er Verwendung für
Rindfleisch, Wild, Geflügel, Schweinefleisch, Bratfisch, eingelegte
Heringe, eingemachtes Gemüse, Sauerkonserven, süße und herzhafte
Aufläufe, Wurstwaren, Terrinen, Eintöpfe, Soßen, Kuchen,
Weihnachtsgebäck, und Griespudding.
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Paprika

Paprika ist ein Gewürz (Nachtschattengewächs), und stammt aus Südamerika. Heute wird der Paprika in Spanien, Ungarn, Türkei, Jugoslawien und den USA angebaut. In Ungarn ist der Paprika ein traditionelles Gewürz, sie verwenden ihn zu fast allen Speisen und auch in Wurstwaren .Der Ungarische Paprika ist sehr viel kräftiger im Geschmack als der Deutsche. Das rote Pulver erhält man, in dem die Früchte getrocknet und anschließend gemahlen werden. Der Paprika passt hervorragend zu Geflügel (Paprikahähnchen), Gulasch, Suppen, Quark, Soßen, Gemüse, Gurken, Tomaten, Krustentieren, Eier und Marinaden.
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Rosmarin

Rosmarin ist ein Kraut. Seine Heimat ist unbekannt. Es ist nicht nur
ein Kraut, das in der Küche Verwendung findet, sondern auch ein schöner
Blickfang in Steingärten und Hausfassaden. Seine kleinen blauvioletten
Blüten sind stark aromatisch und ziehen Bienen magisch an, wobei
Fliegen das weite suchen. In der Küche verwendet man aber das Kraut,
nicht die Blüten. Es eignet sich zu Fleisch, Kurzgebratenen, Fisch,
Reisgerichten, Salat, Marinaden, Punsch, man kann ganze zweige in Essig
und Öl geben, das verleiht ihm ein tolles Aroma.
Heilkraft-Rosmarin-
Rosmarinöl ist antiseptisch
Als Tonikum
Kosmetik:
Als Shampoo und zur Parfumherstellung.
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Safran
Der Safran ist ein Gewürz (Liliengewächs). Seine Heimat ist
Griechenland und Indien. Im 19.Jahrhundert wurde Safran in den USA
erfolgreich angebaut, wo er heute noch gedeiht. Der Safran ist ein sehr
seltenes und somit sehr teures Gewürz. Für die Gewinnung des edlen
Gewürzes benötigt man die Samenfäden der Blüte im Ganzen zwei pro
Blüte. Diese werden getrocknet. Im Handel erhält man Safranfäden und
Safranpulver. Der Safran der in üblichen Geschäften zu kaufen ist, ist
kein echter Safran, das ist eine Mischung aus verschiedenen Gewürzen,
die im Geschmack dem Safran ähneln.
In der Küche verwendet man
Safran für Reisgerichte, Fisch, Paellas, Krustentiere, Fischsoße,
Fischsuppe, Kuchen Gebäck und Süßspeisen.
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Schnittlauch

Schnittlauch ist ein Kraut (Liliengewächs). Es stammt aus Europa. Heute wächst es überall. Im Mittelalter wurde es hauptsächlich zum würzen der Speisen verwendet, da es für arme Bauern kaum Gewürze gab die sie sich hätten leisten können. Der Schnittlauch hingegen konnte überall angebaut werden. Schnittlauch findet man heute in jeden Kräutergarten, er kann von Februar bis ende September geerntet werden. In der Küche gibt man ihn zu Salat, Suppe, Omelett, Eierspeise, Pfannkuchen, Quark, Marinade und auf Butterbrot.
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Thymian

Thymian ist ein Kraut, und stammt aus Griechenland. Es ist sehr aromatisch, und daher sparsam zu verwenden. Es eignet sich zu gegrilltem Fleisch, Fisch, Wild, Geflügel, Fasan, Schafskäse Essig und Öl
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Wacholder

Der Wacholder ist ein Gewürzstrauch und seine Heimat ist Nordeuropa, Ungarn und Italien. Die Wacholderbeeren wurden im 16. Jahrhundert gegen die Pest und bei Schlangenbissen eingesetzt. Heute verwendet man Wacholderbeeren nur zum würzen von Speisen. Es gibt sie nur als ganze getrocknete Beeren nicht als Pulver. In der Küche verwendet man sie für Sauerkraut, Brathering, Fleischgerichte, Wild, Pasteten, eingemachtes Gemüse, Pilze, Marinade, und Bitterspirituosen.
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Zimt

Der Zimt ist ein Gewürz Es stammt aus Sri Lanka,
und wächst heute auch in Indien und Brasilien. Es wird aus der
getrockneten Rinde des Lorbeergewächses gewonnen. Im Mittelalter war
Zimt ein bekanntes Gewürz, das sich aber nur wohlhabende Bürger leisten
konnten. Sie würzten ihre Fleischgerichte damit. Heute verwendet man es
hauptsächlich für Süßspeisen, Kuchen und Weihnachtsgebäck.
Anis
ist eins der ältesten Kräuter und stammt ursprünglich aus Ägypten. In
der Küche ist es vielseitig verwendbar, es wird an Schweinefleisch,
Fisch, Geflügel, Gemüse, Salate und auch in Back und Süßspeisen
angewandt .In Asien ist dieses Gewürz kaum weg zu denken. Zum
dekorieren kommt Anis auch viel zum Einsatz.
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Zitronenmelisse

Die Zitronenmelisse ist eine Gewürzpflanze, Familie der Lippenblütler. Ihre Herkunft ist Südeuropa, Vorderasien. Ihre Wuchshöhe beträgt 60 cm. Ihre Blütenfarbe ist ein sehr helles gelb bis weiß. Erntezeit vor der Blüte. Sie liebt einen sonnigen, vor Wind geschützten lockeren und gut durchlässigen feuchten Boden/Standort.
Die Zitronenmelisse eignet sich hervorragend zu grünen Salaten, Saucen, eingelegten Gurken, Zitronen- Kräuterbutter, für Mayonnaisen, Desserts und zu vielen weiteren Gerichten. Die Zitronenmelisse immer frisch verwenden, nicht so gut zum trocknen geeignet. Die Zitronenmelisse bitte immer unter die Speisen mischen, nicht mit kochen. Die Zitronenmelisse ist Heilpflanze des Jahres 2006
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Zitronenthynian

Der Zitronenthymian ist ein immer grüner Halbstrauch (Lippenblütler.) Die Zweige sind unregelmäßig behaart. Die Blüten sind immer fünfzählig. Die Blütezeit reicht von Juni bis September. Er eignet sich zu gegrilltem Fleisch, Fisch, Wild, Geflügel und Marinaden.
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Gemüselexikon
Aubergine

Die Aubergine gehört zu den Nachtschattengewächsen Sie ist ein Fruchtgemüse und stammt aus Indien. Sie ist in ganz Asien weit verbreitet Sie benötigt für ihr Wachstum warme klimatische Bedingungen. Am liebsten sind ihr Temperaturen um die 25 - 30°C. In Deutschland gedeiht die aubergine nur in Gewächhäuser In südeuropäischen Ländern wächst die Aubergine vorwiegend im Freien - so zum Beispiel in Italien, wo die Eierfrucht schon seit Mitte des 16. Jahrhunderts angebaut wird. Während in Deutschland die dunkelvioletten, länglich-ovalen Auberginen den Markt beherrschen, ist die Angebotsvielfalt in Südeuropa, vor allem aber in Asien unüberschaubar groß: Dort gibt es unter anderem gelbe, grüne, weiße, orangerote und sogar grünweiß marmorierte Auberginen. Die Aubergine ist in der Küche vielseitig verwendbar, gebraten, geschmort, gekocht, gefüllt und gegrillt.
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Artischocken

Die Artischocke stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum; man findet sie auch in der Türkei, Persien Nordafrika und sogar in Äthiopien. Sie wurden sogar im alten Ägypten als Diätmittel verwendet und die Römer beschrieben sie als Nahrung der gehobenen Gesellschaft. Sie ist aber ebenso auf den Kanarischen Inseln und in Südafrika beheimatet. Die Artischocken sind Appetit anregend und fördern die Verdauung., senken das Cholesterin und sind blutreinigend. Der in ihnen enthaltene Bitterstoff Cynarin regt den Stoffwechsel von Leber und Galle an. Außer als Gargemüse werden ihre Blätter in Säften, Tee ,Trockenextrakten und Tinkturen verwendet.Der Geschmack von Artischocken ist feinherb bis zartbitter. Die grünen, noch unreifen Blütenknospen werden als Gemüse geerntet und sind ein Leckerbissen mit einem hohen Gehalt an Vitamin A und B, haben auch einem überwiegenden hohen Anteil an Mineralstoffe, Calcium und Eisen. Von der Artischocke wird in der Regel nur der Blütenboden und der fleischige untere Teil der Blätter gegessen. Das sind nur 20 % der Blütenknospe. Die zarten frischen Stiele ob roh oder gekocht ergeben einen vorzüglicher Salat oder ein schmackhaftes Gemüse.Im Handel werden in der Regel zwei Sorten angeboten, der große aus der Bretagne, mit runde, grüne und fleischigen Böden, und die kleine violette Sorte mit spitzen Blättern, die vorwiegend aus Italien und Spanien importiert werden.
Einkaufstipp: Die Blütenblätter müssen den Kopf fest umschließen, sie dürfen keine schwarzen Stellen aufweisen, sollen sich saftig und nicht trocken anfühlen. Außerdem sollte eine Artischocke möglichst schwer in der Hand liegen.
Lagerung
im Gemüsefach, etwa 3 Tage
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Blumenkohl
Blumenkohl, oder auch Karfiol ist eine durch Züchtung entstandene Spielart des Kohls. Blumenkohl ist ein leicht verdauliches Gemüse. reich an Vitamin C und daher auch für Kinder und als Krankenkost besonderst geeignet. Das ursprünglich aus Kleinasien stammende Kohlgemüse gibt es auch mit gelben und sogar violetten Röschen, hierzulande wird jedoch die schneeweiße "Blume" bevorzugt. Hauptsaison ist von Juni bis November, wegen der guten Lagerfähigkeit wird Blumenkohl jedoch das ganze Jahr über angeboten.
Beim Einkauf beachten: Nur weiße und feste Köpfe ohne beschädigte oder schwarze Stellen kaufen.
Aufbewahrung: Verwendet man den Blumenkohl nicht am Einkaufstag, legt man ihn in Folie verpackt ins Gemüsefach des Kühlschranks, dort hält er sich 3 - 4 Tage frisch.
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Broccoli

Auch Spargelkohl genannt, gehört zur selben Pflanzenfamilie wieder der Blumenkohl. Den Namen Spargelkohl verdankt er seinem spargelähnlichen Geschmack der obenren Blattstiele. Broccoli ist dunkelgrün und langstielig Man ißt krausen Röschen die kleinen Blättchen und die Stiele. Broccoli gibt es wie Blumenkohl frisch und tiefgekühlt. Broccoli ist sehr kalorienarm und sehr reich an Mineralstoffen.
Anbaugebiete: Italien(Verona)
Beim Einkauf beachten: Die Röschen müßen fest geschlossen und dunkelgrün sein. Jeder Verfärbung zeigt von zu langer Lagerung.
Aufbewahrung: Verwendet man Broccoli nicht gleich am Einkaufstag, legt man ihn in Folie verpackt ins Gemüsefach des Kühlschranks, dort hält er sich wie Blumenkohl auch 3-4 Tage frisch.
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Bohnen

Bohnen sind strenggenommen unreife Früchte.Läßt man sie am Busch reifen bildet sich der Samen (die Bohnenkerne)noch stärker herausund die Hülsen trocknen ein. Entsprechend dem Pflanzenwuch unterscheidet man zwischen Busch oder Zwergbohnen. (Buschartige Pflanzen mit kurzen, kräftigen Stengeln), und Stangen oder Kletterbohne (Rankengewächse mit langen dünnen Stängeln). Außerdem unterscheidet man nach Größe, Form und Farbe der Bohnenhülsen. Je nach Sorte ist die Hülse breit und flach oder oval bis rund. Bei den breiten und flachhülsiegen Sorten handelt es sich um sogenannte Schnittbohnen. Sie haben kräftiges, etwas grobes Fleisch, dicke Kerne und in der Regel einen dicken Faden. Bohnen mit rund geformten fleischigen Hülsen sind die sogenannten Brechbohnen. der Faden ist meistens weggezüchtet, das Fleisch ist zart und aromatisch, die Kerne fein.Eine besonderst feine Brechbohnenart sind die Prinzeßbohnen. Sie haben besonders kleine Hülsen mit sehr zartem Fleisch, und winzigen Kernen.Brechbohnenarten mit gelb gefärbten Fleisch sind die Wachbohnen sie sind im Geschmack etwas zarter als Brechbohnen.Sie eignen sich besonders gut für Salat, gehören strenggenommen nicht zur eigendlichen Bohnenfamilie, sondern zur Wickenfamilie, haben große, außen grüne, innen samtene Schalen die sich nicht mitessen lassen, und große, nierenförmige etwas herb schmeckende Kerne.Vorallem die jungen Kerne eignen sich für Gemüse und Salat. Bohnen dürfen nur gekocht gegessen werden. Die rohe Frucht enthält einen giftigen Eiweißstoff, der nur beim kochen zerstört wird. Darum auch Bohnen für die Rohkostplatte mindestens 10 Min. kochen. Freilandware gibt es ab Mai in Italien. Ab Juli gibt es frische dicke Bohnen. Tiefgekühlt und in Konserven gibt es sie das ganze Jahr über zu kaufen.
Beim Einkauf Beachten: Grüne Bohnen müßen immer fest und knackig sein und nicht weich und sie dürfen keine braunen fauligen Stellen haben. Dicke Bohnen müßen glatte, festen Hälse haben.
Aufbewahrung: Im Gemüsefach des Kühlschranks 2 Tage.
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Lauchzwiebel, weiße Florentiner, Grober Schnittlauch, Röhrenlauch

Ihre Herkunft wird in Zentral- und Westchina vermutet.
Lauchzwiebeln gibt es trotz ihres Namens bei uns das ganze Jahr über. Sie
sind nicht wie die Küchenzwiebeln ausgereift und getrocknet, sondern noch weich
und mild. Geerntet werden siet, wenn sich an den Pflanzen ein
Knollenansatz gebildet hat. Die Lauchzwiebeln sind von der Zwiebel bis
zum Lauch verwendbar. Sie müßen allerdings rasch verarbeitet werden, da sie
nicht wie übliche Haushaltszwiebeln lange lagern können.Auch im Kühlschrank halten sie sich nur ungefähr
zwei Tage.
Sie haben fast keine Kalorien, dafür aber wertvolle ätherische Öle, die
anregend wirken und den Stoffwechsel ankurbeln.
Den aromatischen
Geschmack verdanken der Lauch und auch die
Lauchzwiebeln ihren ätherischen Ölen sowie verschiedenen Aromastoffen. Die Lauchzwiebel
besitzt hohe Anteile an Vitamin B1, B2 und C, dem Provitamin A
sowie Kalium, Calcium, Phosphor, Natrium, Eisen. Die
Lauchzwiebeln enthalten schwefelhaltige Inhaltsstoffe, somit wirken sie auch
Antibiotisch.
weitere Gemüse folgen !!!!!
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Würzmischungen selbst zusammengestellt
Kyaras
Geflügelwürzmischung
So mach ich meine Würzmischung für Geflügel

Zutaten für 125
g
1 El. Rosenmaprika
1 El. klare Hühnerbouillon
1 El.
Aromat
1/4 Tl. Koriander
1/2 Tl. echter Curry aus Indien (Asia Shop)
1/2 Tl. Zitronengras gemahlen
2 Messersp. Fünfgewürz (Asia Shop)
Zubereitung
Alle Zutaten mit einander vermengen und in ein sauberes und trockenes Schraubglas / Tuppergefäß geben.
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Kyaras scharfe Geflügelwürzmischung 2

Zutaten
2 Tl. Rosenpaprika
1,5 Tl. Curry
2 Tl. Vegeta
1 El. getrocknete Zitronenverbenne im Mörser zermahlen
4 kleine getrocknete Chilischoten im Mörser zermahlen
Zubereitung:
Alle Zutaten mit einander vermischen und in ein sauberes trokenes Schraubglas /Tupper geben.
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Currypulver selbst hergestellt

Zutaten für 30 g
2 El. Koriander
2 Tl. Schwarzkümmel
1
Tl.
Fenchelsamen
1/2 Tl. Kümmelsamen
1 Tl. gelbe Senfkörner
1/2 Tl.
Pfefferkörner
1 3 cm langes Stück Zimtstange
2 Gewürznelken
1/2 Tl.
Chilipulver
1 Tl. Kurkuma gemahlen
Zubereitung
Koriander,
Schwarzkümmel, Kümmel, Fenchel und Senfkörner, Pfefferkörner, Zimtstange und
Gewürznelken in einen Mörser geben, fein mahlen. Chilipulver und Kurkuma
zugeben und grob mahlen. In einen luftdichten Behälter füllen und mehrere Monate
an kühlem, trockenen Ort aufbewahren.
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Zitronenpfeffer-Gewürzmischung
eigene Gewürzmischungszubereitung

mit gut getrockneter Zitronenschale ist die Würzmischung 2 Jahre trocken aufbewahrt haltbar.
Zutaten
für 200g
getrocknete Zitronenschalen von 10 Zitronen feingehackt oder fertig gekaufte Zitronenschale
8 El. schwarzen Pfeffer im Mörser grob zerstoßen
8 Tl. bunter Pfeffer im Mörser grob zerstoßen
6 Tl. Zitronenschalengranulat
4 Tl. Zitronensäure
4 Tl. Rosmarin im Mörser zermahlen
4 Tl. Thymian im Mörser zermahlen
4 Tl. grobes Salz im Mörser nicht zu fein zermahlen
Zubereitung
Alle Zutaten gut miteinander vermischen. In eine Tupperschale Luftdicht aufbewahren.
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Kyaras Zitronenpfeffer 1
Schale von 4 unbehandelte Zitronen oder fertig gekaufte
4 Tl. Salz
5 Tl. Pfeffer schwarz am besten frisch zermahlen im Mörser
Zubereitung
Zitronen abreiben, Schale in eine kleine Schüssel geben und 12 Std. trocknen lassen. Dann mit Salz und Pfeffer vermengen, in ein kleines Glas füllen und verschließen. Die Schale wird im Laufe der Zeit trocken und hart, dann sollte man sie mitsamt dem Salz und Pfeffer im Mixer mahlen, so teilt sich ihr Aroma dem Salz und dem Pfeffer noch intensiver mit.
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Garam Masala
Indische Gewürzzubereitung für Gemüse & gegrilltem Fleisch oder Fisch
Zutaten für 85 g.
2 El. schwarze Pfefferkörner
8 Gewürznelken
25 g. Koriandersamen
1 1/2 El. Schwarzkümmelsamen
7 grüne Kardamomkapseln, zerdrückt
1 Spitze von einem Sternanis
1/2 Tl. Fenchelsamen
1 3 cm langes Stück Zimtstange
1/2 Tl. Muskatnus, gerieben
Zubereitung
Einen
Wok schwach erhitzen, Die Pfefferkörner, die Gewürznelken, die
Koriander-, Scwarzkümmel-, und Kardamomsamen darin 45 Sekunden rösten.
Die gerösteten Gewürze mit den restlichen Zutaten außer den Muskat in
eine Gewürzmühle oder Mörser geben und zu einem nicht zu feinen Pulver
mahlen, zuletzt das Muskat zugeben. Die Gewürzmischung erst völlig
auskühlen lassen, dann in ein luftdichten Behälter füllen und
verschließen.
An einem kühlen Ort ist es maximal 3 Monate haltbar.
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Geröstetes Reispulver
Für
das Reispulver werden Reiskörner vorsichtig im Wok geröstet, bis die
goldbraun und knusprig sind. Anschließend werden sie gemahlen, um viele
Gerichte der thailändischen, vietnamesischen, und kambodschanischen
Küche damit zu würzen.
Zutaten
8 Tl. ungekochten Langkornreis
Zubereitung:
Reis im trockenen Wok bei geringer Hitze 5 Min. goldbraun rösten dabei häufig umrühren. Den Heißen Reis grob mahlen, dann auskühlen lassen in in einen luftdichten Behälter bis zu 2 Wochen aufbewahren.
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Zitronenthymian
Zutaten
3 unbehandelte Zitronen
6 El. Thymian
1 Tl. Zitronenschalengranulat
1/2 Tl. Zitronensäure
Zubereitung
wenn sie gespritzte Zitronen nehmen ca. 3 Min. mit kochendem Wasser ab brühen. Schale dünn abreiben und im Backofen bei 50°C 20 Min. trocknen lassen. Getrockneten Thymian zugeben, mit den restlichen Zutaten vermischen und in ein Glas füllen und verschließen.
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Fünf- Gewürze - Pulver für Asiatische Küche
Zutaten
1 TL Sternanis
1 TL Fagara
1/2 TL Kassie
1 TL Fenchelsamen
1/2 TL Gewürznelken
Zubereitung
Sternanis, Fenchelsamen und Gewürznelken im Mörser sehr fein mahlen und mit den anderen Zutaten mischen. Dann in einem Glas füllen und kühl und trocken aufbewaren.
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Kyaras Zitronensalz
Zutaten
4 unbehandelte Zitronen
2 El. grobes Salz
Zubereitung
Zitronen abreiben die Schale in eine Schüssel geben und 24 Stunden trocknen lassen. Das Salz im Mörser grob zermahlen und mit der Schale vermischen. Zitronensalz passt zu Fisch, Geflügel und zu Gemüse.
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Geröstetes Currygewürz
Zutaten für 45g
1 Tl. braune Senfkörner
25 g. Koriandersamen
1 El. Schwarzkümmelsamen
1 Rl. Kardamomsamen
2 Gewürznelken
1 2 cm langes Stück Zimtstange
Zubereitung
Eine Pfanne auf mittlerer Temperatur erhitzen. Alle Zutaten zusammen hineingeben etwa 1 Minute schwenken, bis die Gewürze dunkel werden, dann vom Herd nehmen. Die Gerösteten Gewürze im Mörser fein mahlen. Vollständig auskühlen lassen, und in einen luftdichten Behälter füllen. Dann an einem kühlen Ort etwa 1 Monat aufbewahren.
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Öle und Pasten
Eingelegte Kräuter & Gemüse
Rosmarinöl

Zutaten
Eine dekorative Flasche mit einigen Zweigen Rosmarin füllen, und dann mit Olivenöl auf gießen. Einige Tage ruhen lassen, damit das Öl die Ätherischen Öle des Rosmarins aufnehmen kann.
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Mussamen-Currypaste
Zutaten für 110 g
1 El. Koriandersamen
1/2 Tl. Kardamomsamen
1 Tl. Schwarzkümmelsamen
1 3 cm lange Zimtstange
3 Gewürznelken
1/2 Tl. Pfefferkörner
1/2 frische Muskatnuss gerieben
6 getrocknete entkernte Chilischoten
3 Tl. Shrimspaste
1 El. Zitronengrad gehackt
1 El. Korianderwurzel gehackt
8 Knoblauchzehen
8 Schalotten oder 1 mittelgroße rote Zwiebel gehackt
5 dünne Scheiben frischer Ingwer
5 dünne Scheiben frischer Galgant
geriebene Schale einer 1/2 Limette
1 1/2 Tl. Salz
Zubereitung
Koriander,
Kardamom und Schwarzkümmelsamen, Zimt, Nelken und Pfeffer in einer
Pfanne bei mittlerer Hitze 1 Minute lang rösten bis die Gewürze
aromatisch duften. Geröstete Gewürze mit Muskat im Mörser fein mahlen
und in ein Schälchen füllen. Die Chilischoten 1 Min. an rösten in einem
Mörser fein mahlen, und zu den gemahlenen Gewürzen geben. Die
Shrimspaste in einer Pfanne 45 Sekunden rösten bis sie aromatisch
duftet dann vom Herd nehmen und bei Seite stellen. Zitronengras und
Korianderwurzel, Knoblauch , Schalotten, Ingwer und Galgant in der
Gewürzmühle oder Mörser zu einer Paste mahlen. Shrimspaste
Limettenschale und Salz hinzufügen und mahlen bis die Zutaten vermischt
sind.
Gemahlene Gewürze zufügen und zu einer glatten Paste mahlen.
In einem luftdichten Behälter bis zu 1 Woche im Kühlschrank aufbewahren.
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Feurig eingelegter Knoblauch
Zutaten
1200 g Knoblauch gepellt in einzelne Zehen geteilt
3/4 L. Weinessig
3 Chilischoten in Ringe geschnitten
1 Zweig Thymian
1 Zweig Rosmarin
3 Lorbeerblätter
2 Tl. bunte Pfefferkörner
80 g. Zucker
2 Tl. Salz
Zubereitung
Alle Zutaten bis auf den Knoblauch in einem Topf 3 Min. köcheln lassen, abkühlen lassen und über Nacht abgedeckt stehen lassen. Am nächsten Tag noch mal 5 Min. aufkochen lassen wieder abkühlen lassen, dann den Knoblauch in Gläser füllen und mit der ausgekühlten Marinade übergießen. Die Gläser mit 1 cm hohen Schicht Olivenöl aufgießen und die Gläser verschließen.
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